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Traditionsfahrturnier

Birte und Jörn Sievers haben mit einem Gespann beim CIAT-
internationales Turnier der traditionellen Anspannung
in Celle teilgenommen






CIAT – Internationales Turnier für traditionelle Anspannungen
Auch in diesem Jahr steht das letzte Wochenende im August wieder ganz im Zeichen der Fahrkultur. Der Concours International d’Attelage de Tradition (CIAT) verzeichnete im Jahr 2011 bereits doppelt so viele Teilnehmer wie im Premierenjahr 2010. Über 40 Gespanne mit 78 Pferden aus fünf Nationen konnten im letzten Jahr in Celle begrüßt werden.
Auch in diesem Jahr ist ein großes Starterfeld aus Deutschland und unseren Nachbarländern zu erwarten. Am 25. August um 14 Uhr beginnt das Turnier am Celler Schloss mit der Vorstellung und Erläuterung der historischen Gespanne. Ein internationales Richterkomitee bewertet die Pferde, die Korrektheit und den Pflegezustand der Geschirre, das Alter und den Zustand der Wagen, den Anzug von Fahrer und Groom sowie den Gesamteindruck.
Bereits um 8 Uhr früh am Sonntagmorgen begeben sich die Gespanne auf die 15 km lange Geländestrecke durch die Residenzstadt Celle und ihre Umgebung, die in einer vorgegebenen Zeit zu absolvieren ist. Doch nicht nur die Ausdauer sondern auch die Geschicklichkeit wird auf dieser Distanz abgefragt. So haben die Fahrer mit ihren Pferden fünf Gehorsamsprüfungen auf dem Weg zum Ziel zu absolvieren.
Im Anschluss, gegen ca. 13 Uhr, wird es dann noch einmal spannend. Die letzte Prüfung des Turniers ist das Hindernisfahren auf dem Paradeplatz des Landgestüts, der dann die feierliche und stimmungsvolle Siegerehrung folgt.
Freier Eintritt an allen Tagen!



Traditionsfahrturnier 2011:






















Traditionsfahrturnier 2010:

Traditionsfahrturnier mit historischen Gespannen in Celle
 
Zum 275. Geburtstag des Celler Landgestütes ist es gelungen mit dem ersten CIAT (Concours Internationaux d'Attelage de Tradition) auf deutschem Boden eine herausragende Veranstaltung für das traditionelle Fahren nach Celle zu holen.
 
In Kooperation mit dem Landgestüt, das die passende Kulisse bot, sowie der Voltigier- und Reitgemeinschaft Westercelle, die sich in der Organisation und Durchführung engagierte, war es besonders Günzel Graf von der Schulenburg, Vorsitzender der Fachgruppe Fahren im deutschen Reiter- und Fahrerverband und bekennender Freund des traditionellen Fahrens, zu verdanken, dass schließlich 21 Gespanne aus 5 Ländern an den Start gehen konnten.
 
Im Gegensatz zum sportlichen Fahren wird auf einer traditionellen Veranstaltung besonderer Wert auf historische Fahrzeuge gelegt. So waren in Celle 18 der teilnehmenden Kutschen älter als 100 Jahre. Die Teilnehmer stellten sich zunächst vor der herrlichen Kulisse des Celler Schlosses in einer Gespannpräsentation der Jury. Dabei werden die Pferde, das Geschirr, der Wagen, Sitz der Geschirre, Anzug von Fahrer und Besatzung und der Gesamteindruck bewertet. Jegliches Detail muss zeit- und stilgerecht zum Fahrzeug passen. Neben den schönen Kutschen, den stilvoll gekleideten Fahrern und den Damen mit ihren wundervollen Hüten vor historischer Kulisse war für die zahlreichen Zuschauer besonders die Vielfalt der Pferderassen und Anspannungen sehenswert. Neben Ein- und Zweispännern waren auch mehrere Tandems sowie eine vierspännig gefahrene Road Coach zu bewundern.
 
Am Sonntag ging das Programm in den sportlichen Teil des Wettbewerbs über. Zunächst war eine Geländefahrt über 15 Kilometer über Westercelle und Bennebostel, zum Neuen Rathaus in Celle und weiter über den Französischen Garten, Richtung Bergstraße und zum Ziel Großer Plan in einer festgelegten Zeit zu absolvieren. Für die eng bemessene Zeit waren trainierte Pferde gefragt. Zudem waren an fünf Punkten Gehorsamsprüfungen abzulegen, u. a. auch auf dem Vereinsgelände an der Wilhelm-Hasselmann-Straße.
 
Abschließender Höhepunkt und Zuschauermagnet bildete das Hindernisfahren auf dem Paradeplatz des Celler Landgestüts. Wie auch im sportlichen Fahren war ein Hindernisparcours aus Pylonen mit abwerfbaren Bällen zu durchfahren, deren Abstand lediglich 30 cm mehr betrug als die Achsbreite der Wagen. Die vier Celler Teilnehmer, Siegfried Meyer und Heinrich Schumacher mit Celler Hengsten vor dem Wagen, sowie Gustav Schubotz und Jörn Sievers mit Gespannen des Fahrstalls Schubotz aus Westercelle, konnten sich auf Anhieb in der Gesamtwertung gut behaupten.
 
 
 
 
Neben der Spannung der sportlichen Leistung bot sich den Zuschauern auf dem Paradeplatz noch einmal ein herrliches Bild der historischen Gespanne vor der gerade renovierten Kulisse des Landgestütes. Und nicht nur bei den Zuschauern fand die Veranstaltung viel Anklang, auch die Veranstalter sind sich einig, dass Celle mit seinem Landgestüt und der historischen Altstadt einen optimalen Rahmen für einen Concours de Tradition bildet. Einer Neuauflage im Jahr 2011 steht nichts im Wege.


Bilder von verschiedenen Gespannen beim Traditionsfahrturnier:
 




Gustav Schubotz



Jörn Sievers








Jörn Sievers













21. - 22. August 2010


 
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